Montag, 24. Mai 2010
Protect to Relics 7 von ? -
Aufgenommen 2004 am Li Fluss bei Gui Lin. M.E. ein tiefer Einblick in die chinesische Seele: ja nicht aus der Masse herausstechen. Dieses war einer der Andenkenhändler an der Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe. Ich habe sie nicht gezählt, aber 85 kommt ungefähr hin. Und alle hatten das gleiche Angebot. Und dies im ganzen Land. Die Angebote der Andenkenhändler an der Großen Mauer in Badaling und die in XiAn, Guilin, etc unterscheiden sich fast nicht.
Protect to Relics 6 von ? -
Meines Erachtens völlig korrektes Englisch. Der Witz ergibt sich für mich daraus, dass kein Grass zu sehen ist. Aufgenommen in XiAn in 2005.
Freitag, 14. Mai 2010
Protect to Relics 5 von ? -
Dieses Schild aus der Verbotenen Stadt findet sich (von anderen Photografen) schon auf http://chinglishfiles.blogspot.com. Bin jetzt zu faul, nachzuschauen, wie der Kommentar dort lautet. Meiner lautet: so höflich sind deutsche Bauarbeiter in der Regel nur gegenüber ihren Auftraggebern.
Protect to Relics 4 von ? - YanJinXiChe
YanJinXiChe - Fotografiert 2004 auf der Stadtmauer in XiAn. Ich habe unserern Reiseführer dazu befragt: Schulkinder würden heute zuerst "unsere" 26 Buchstaben lernen, dass wäre viel einfacher. Und dann könnten sie dieses Schild schon lesen. Denn dort stände dass, was Mutter immer sagt ...
Sonntag, 2. Mai 2010
Protect to Relics 3 von ?
Diese Werbung habe ich 2002 vermutlich in der U-Bahn in Shanghai aufgenommen. Ginseng - für mich ein typisch chinesisches Medikament - scheint in China wohl besser zu wirken, wenn es aus Amerika kommt.
Interessant ist natürlich, ob im chinesischen Markenname auch dieser Amerika-Bezug enthalten ist, aber der Indianer sollte auch für einen Chinesen eindeutig sein.
Interessant ist natürlich, ob im chinesischen Markenname auch dieser Amerika-Bezug enthalten ist, aber der Indianer sollte auch für einen Chinesen eindeutig sein.
Samstag, 1. Mai 2010
Protect to Relics 2 von ?
Nachdem ich im Dezember 2004 diesen "Ticket Untersucher" gesehen habe, wußte ich, warum es für Ticketkontrolle am Tor des Himmlischen Friedens 2002 einen Punch Place gab. Bis dahin hatte ich gedacht, der heiße so, weil dort so häßliche Löcher in die Tickets ge"punched" wurden.
Diese beiden Sätze klingen jetzt ein wenig hochnäsig, insbesondere weil ich ausser "Einlasskontrolle" keine sinnvolle Bezeichnung für diese Orte angeben kann. Vielleicht finde ich ja in einigen Tagen auf http://chinglishfiles.blogspot.com/ einen besseren Vorschlag.
Protect to Relics 1 von ?
Bin heute morgen beim Lesen der Nachrichten (Süddeutsche Online) auf eine Bildergallerie mit Auszügen aus http://chinglishfiles.blogspot.com/ gestolpert. Chinglish.de displays Chinglish beauties, the wonderful results of an English dictionary meeting Chinese grammar. This is about passion not mockery.
Um es kurz zu machen: von meinen diversen Chinareisen habe so ein oder anderes Photo mitgebracht,
das in diese Sammlung passen würde. Bevor ich diese Bilder an Olli Radtke schicke werde ich sie jeweils hier veröffentlichen, um meine "Urheberschaft" an den Photos zu dokumentieren.
Fangen wir mit einem meiner Lieblingsbilder an, welches ich Ende Dezember 2000 in der Verbotenen Stadt in Peking aufgenommen habe. Dieses Bild zierte über ein Jahr meinen Desktop. Meines Erachtens ist das Englisch völlig korrekt, aber mit sehr viel chinesischer Philosophie gespickt.
Um es kurz zu machen: von meinen diversen Chinareisen habe so ein oder anderes Photo mitgebracht,
das in diese Sammlung passen würde. Bevor ich diese Bilder an Olli Radtke schicke werde ich sie jeweils hier veröffentlichen, um meine "Urheberschaft" an den Photos zu dokumentieren.
Fangen wir mit einem meiner Lieblingsbilder an, welches ich Ende Dezember 2000 in der Verbotenen Stadt in Peking aufgenommen habe. Dieses Bild zierte über ein Jahr meinen Desktop. Meines Erachtens ist das Englisch völlig korrekt, aber mit sehr viel chinesischer Philosophie gespickt.
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